Vegan werden – Die Geschichte meiner Reise

Daikini.lebt

Ein neues Jahr ist angebrochen und wir leben bereits für weitere drei Monate im Lockdown. Es sind immer noch verrückte Zeiten. 2020 – ein kleiner Rückblick. Eine Pandemie sorgt für monatelange Auszeiten des normalen Lebens. Die Welt steht still. Während ein paar Länder noch einige Monate normal weitermachen, müssen in Anderen im Frühjahr bereits die ersten Einschränkungen durchgeführt werden, um die Kontrolle über den Virus zu behalten. Im März dann auch Lockdown bei uns in Deutschland. Ich selbst war davon in einigen Punkten betroffen. Ich durfte nicht mehr weiter arbeiten, weil alle Fitnessstudios geschlossen bleiben mussten. Sport gab es zu den Lockdown-Phasen auch nicht mehr, außer Yoga und Spaziergänge um an die frische Luft zu kommen. Zum Streamen kam ich auch nicht wirklich. Irgendwie fühlte es sich komisch an. Umso mehr kümmerte ich mich um andere Dinge rund um Haus und Garten. Ich glaube, so ging es vielen Menschen. Und natürlich hatte man auch Angst um Familie und Freunde. Meine Mutter mit fast 60, hatte vor kurzer Zeit eine Krebserkrankung durchgemacht und hat wie so viele Personen hohen Blutdruck, Asthma und ein paar Kilos zu viel auf den Rippen. Damit fällt sie mit in die Risikogruppe. Und jeder macht sich Gedanken über die Zukunft. Aber was hat das nun alles mit vegan werden zu tun?

MASSENTIERHALTUNG & Zoonosen

Die aktuelle Situation hat viel mit unserem jahrzehntelangen Konsumverhalten und dem Umgang mit Tieren zu tun, die wir entweder konsumieren oder in der freien Natur verdrängt haben und auch weiterhin immer stärker verdrängen. COVID-19 ist eine sogenannte Zoonose, also eine Krankheit, die vom Tier auf den Menschen übertragen wird. Die größten Auslöser von Zoonosen sind wissenschaftlich seit langer Zeit bekannt: die Massentierhaltung, der Umgang mit der Natur, der Umwelt und der Raubbau an unserem Planeten. Wildtiere werden in ihrem Lebensraum in immer kleinere Gebiete gedrängt oder ganze Biotope durch Plantagen geteilt, um für uns beispielsweise Palmöl zur Herstellung von Gütern bereitzustellen. In diesen Monokulturen können die wildlebenden Tiere keinen natürlichen Lebensraum, keine Nahrung und keine Rückzugsgebiete mehr finden. Es ist gespenstisch still an diesen Orten.

Tradition & Kultur

Andernorts werden wildlebende Tiere durch immer größer werdende Städte verdrängt, der Mensch breitet sich immer weiter aus. Und um das noch zu toppen werden diese Tiere zum Teil gefangen und beispielsweise wie in Wuhan auf dem sogenannten „wet market“ zwischen anderen lebenden Tieren wie Hühnern, Gürteltieren und auch bereits getöteten Tieren wie Fischen auf engstem Raum zum Verzehr angeboten und teilweise sogar vor Ort geschlachtet.

Man kann es den Menschen nicht verübeln und das möchte ich hier auch nicht machen, denn so ist eben die dortige Tradition und Kultur. Man kann aber durchaus monieren und darauf hinweisen, was sich bis heute alles nicht durch so eine gravierende Situation wie eine weltweite Pandemie verändert. Vor vielen Monaten, jetzt im April 2021 ist es über eineinhalb Jahre her, hatte ich mich schon so sehr damit auseinandergesetzt wie wir mit den Lebewesen und Mitgeschöpfen auf diesem Planeten umgehen, dass der einzige Weg, wie ich für mich selber weitermachen wollte und konnte der war, vegan zu leben. Grundsätzlich nachhaltiger zu leben. Und heute erzähl ich dir meine Reise dorthin. Eine, wie ich finde, lebensverändernde und erfüllende Reise.

Geschichten Von meiner KINDHEIT und Haustieren

In meiner Kindheit habe ich schon immer viel mit Tieren zu tun gehabt. Kinder lieben einfach Tiere. Und mit ungefähr sieben Jahren hatte ich meinen ersten eigenen Hausvogel. Dann mein erstes Kaninchen, mein zweites, mein drittes. Schon immer fiel es mir schwer, diese Tiere auf engstem Raum oder überhaupt auf lange Zeit in einen kleinen Käfig einzusperren. Mein Vogel (ich glaube er hatte nicht einmal einen Namen) flog regelmäßig in unserer offenen Wohnküche umher und tobte sich mit Wollust an den selbstgebauten Lautsprecherboxen meines Vaters aus. Selbst meine Kaninchen hüpften immer frei im ganzen Haus herum und hatten auch immer im Garten einen großen Auslauf. Eines fuhr ich damals sogar in einem Puppenwagen durch das halbe Dorf.

Ich erinnere mich, dass es zu Ostern ab und zu Kaninchen als Festtagsessen gab, aber ich habe es nie übers Herz gebracht daran mitzuessen und auch meine Eltern haben das irgendwann sein gelassen. Warum auch, wenn ich doch gleichzeitig eins auf meinem Schoß sitzen hatte?! Komisch, dass es meine Eltern konnten. Aber jetzt weiß ich auch warum. Kleiner Einschub: Verhaltensweisen und -muster zu ändern fällt einem im Alter meist schwerer. Das kennt glaube ich jeder von uns. Manche Menschen sind überhaupt nicht dazu bereit sich, in welcher Form auch immer, zu verändern. Aber ein veganes Paradebeispiel ist meine Mutter, die es mit fast 60 Jahren geschafft hat. Aber die Unterstützung meinerseits war da wohl mit der ausschlaggebende Grund. Gut, zurück zum roten Faden!

Der beginn einer neuen reise

Mit 19 Jahren wurde mein komplettes Leben mit einem Kinobesuch zum ersten Mal total auf den Kopf gestellt. Damals wurde meine Klasse zu einem vermeintlich entspannten Ausflug zusammengerottet und wir schauten zusammen im Kino „We Feed The World“ an. Wer den Film nicht kennt, kann sich auf der Website von Allegrofilm mal eine Zusammenfassung ansehen oder sich den kompletten Film auch auf Netflix oder Amazon Prime anschauen. Damals wurden schon globale Probleme und Missstände aufgezeigt, die mich massiv schockiert haben. Erster Schritt: Ich wurde Vegetarierin. Für ganze sechs Jahre. Und mir ging es super. Auch meine Mutter hat damals teilweise mitgezogen und viel ausprobiert.

Leider blieb ich für lange Zeit auf diesem Stand und informierte mich auch nicht weiter. Aus Gründen die wir alle kennen und nachvollziehen können: Schule, Ausbildung, Beziehungen. Man hat Lebensabschnitte, in denen man viel mit sich und seinem eigenen Leben zu tun hat und oft vergisst man dann schnell. Heutzutage ist der Zugang zu Informationen und auch wissenschaftlichen Inhalten zu Themen viel besser abrufbar. Zwar gab es damals auch schon das Internet, aber wie gesagt, ich war von anderen Dingen abgelenkt und das Internet nicht so entwickelt und weitverzweigt wie heute. Facebook war damals auch noch nicht wirklich für dessen guten und fundierten Austausch untereinander bekannt. Das sieht heute auf Social Media schon ganz anders aus!

Vorbei geschlittert am vegan werden

Jahre später trennte ich mich von einer langjährigen schwierigen, schon fast toxischen, Beziehung und fiel meiner vermeintlichen Freiheit anheim. Ich aß wieder Fleisch und konsumierte ohne Ende günstige Wurst und Käse. Ich hatte mit dem Studium angefangen und meine erste eigene Wohnung. Mit Bafög und Nebentätigkeiten hielt ich mich über Wasser. Manchmal war eben nicht mehr drin als Toastbrot und Butter. Kenne ich alles aus erster Hand. Gut war das nicht. Keine Frage. Und ich glaube, dass ich mir eine Menge Geld gespart hätte, wenn ich tierische Lebensmittel damals schon weg gelassen hätte und mehr den Fokus auf eine vegane Ernährung gesetzt hätte. Was ist schon günstiger als eine riesige Schüssel voll gemischtem Salat mit allem drum und dran? Gesünder wäre es auf jeden Fall für mich gewesen.

Gesundheit & Selbstreflexion

Im „fortschreitenden Alter“ kommt das Wissen auch nicht von alleine, aber man kann es sich selbst aneignen. Dank des Internets und einigen gesundheitlichen Beschwerden, wie meinem Karpaltunnelsyndrom und heftigen Wassereinlagerungen in meinem Fußgelenk nach einer längeren Urlaubsreise, war ich mir bewusst, dass ich unbedingt mehr für mich und meine Gesundheit tun musste. Das ständige Rumsitzen und Nichtstun machte auf Dauer einfach keinen Sinn mehr. Ich fing an öfter und regelmäßig Sport zu machen und ich fing an, zusammen mit meinem Mann, diese Aktivität zu genießen und nicht als MUSS anzusehen. Wenn man etwas aus eigenen Stücken verändert wird daraus schneller und einfacher eine langfristige Gewohnheit.

Und als wäre das nicht schon genug schaltete ich einfach mal auf Modus Selbstreflexion. Da stellten sich so Fragen: „Was will ich eigentlich erreichen?“, „Wo will ich in der Zukunft stehen oder ankommen?“ und „Was hat das für Auswirkungen auf mein Umfeld?“ Und die Masterfrage: „Was ist eigentlich mit diesen Milchkühen…?“. Ja, ich dachte auf einmal über das Leben einer Milchkuh nach. (Was genau da so passiert, darauf geh ich in einem anderen Artikel noch mal genauer ein.) Warum genau und wie ich darauf kam? Keine Ahnung. Der Gedanke war einfach auf einmal da. Vielleicht auf Grund meiner damaligen Erfahrungen? Ich stöberte also so durchs Internet und fand Informationen dazu. Und dabei sollte es nicht bleiben. Irgendwann fragte ich mich, wie das eigentlich so generell mit dem vegan sein ist und fand auf YouTube den Kanal Veganistungesund.

Die unangenehme Wahrheit

Dieses eine Video hat so viel in mir ausgelöst, dass ich gar nicht anders konnte als weiter zu recherchieren. Auf dem Kanal von Veganistungesund finden sich zahllose Videos mit teils erschreckenden Bildern (werden immer mit einer Trigger Warnung vorher angekündigt), aber gespickt mit fundiertem Wissen und Fakten. Das alles gewürzt mit dem Humor eines Vorschlaghammers. Muss man sie einfach mögen. Ich würde dich bitten das nachfolgende Video anzuschauen oder auf dem Channel der Jungs mal nachzusehen. Triggerwarnung: Gewalt gegen Tiere!

… und ja, es wird dein Leben verändern. Aber zum Besseren…

Was dokumentationen bewirken können

Jetzt kann man sagen, diese ganzen Dokumentationen sind alle viel zu übertrieben und es wird versucht einem irgend so einen komischen Guru-Lebensstil aufzudrücken. Klar gibt es schlechte Dokumentationen da draußen, aber deswegen kann sich ja jeder trotzdem selbst ein Bild davon machen. Aber Fakten, vor allem solche von Wissenschaftler:innen und Inhalte von Studien, die korrekt wiedergegeben werden, können auch eine schlechte reißerische Doku, meiner Meinung nach, zumindest faktisch verbessern.

Die Frage, die man sich stellen muss ist, wem bringt das am Ende was? Wohl in erster Linie den Millionen Tieren – und die können bekanntlich mit Geld wenig anfangen. Leid in Bildern und Videoaufnahmen zu zeigen, um Emotionen beim Zuschauer zu wecken, ist in meinen Augen in dem Fall ein gutes Instrument, das genutzt werden muss, um die eben nicht öffentlich gezeigten Bilder ans Licht zu bringen. Also wem nutzt es? Es hilft, Missstände aufzuzeigen um am Ende etwas grundlegend zum Positiven zu verändern, oder etwa nicht? Sei mal ehrlich zu dir selbst.

VeGan werdeN durch dokumentationen

In den letzten Jahren habe ich etliche Dokumentationen angeschaut; viele waren gut und manche gewöhnungsbedürftig. Aber das ist ok, denn Menschen ticken unterschiedlich. Was den einen kalt lässt, kann bei dem Anderen etwas komplett gegensätzliches auslösen. Meine absolute Empfehlung ist sich mal ganz in Ruhe Cowspiracy und auch den neuen Film Seaspiracy (Netflix), von den selben Filmemachern, anzuschauen. Diese sind sehr gut gemacht und spiegeln unsere weit verzweigten gesellschaftlichen Probleme wieder. (Triggerwarnung: Gewalt gegen Tiere)

Fun Fact: Durch Cowspiracy wurde nicht nur ich vegan, sondern ich konnte im Zusammenspiel mit einem weiteren Titel, nämlich The Game Changers (Netflix), auch meinen Mann davon überzeugen, dass vegan sein gar nicht so schlimm oder gar undenkbar ist. Denn vor allem Männer denken sehr negativ über das Thema, da ihnen durch Werbung und kluges Marketing beigebracht wird, dass vegan und sportlich sein, sowie generell Männlichkeit, nicht mit einem veganen Lebensstil vereinbar sei. Das spiegelt sich in den Zahlen wider: Überdurchschnittlich oft entscheiden sich Frauen für das vegan sein – mehr als 2/3 der Veganer:innen sind weiblich gelesene Personen.

AKtivismus als etwas gutes sehen

Es gab in der letzten Zeit so einige Fälle von Leid und die Versuche, diese Zustände zu ändern. FridaysforFuture, die Petition gegen das Bienensterben in Bayern, Petitionen gegen die Abholzung des Regenwalds durch den dortigen Präsidenten Bolsonaro im Amazonas, die wochenlangen verheerenden Brände in Australien und deren Spendenaktionen, #TeamTree Sammelaktionen um Baumbestände neu aufzuforsten uvm. All das wird ja nur gemacht um unseren Planet Erde zu schützen, damit auch nächste Generationen ein erfülltes und sozial gerechteres Leben führen können.

Keinem bringt ein völlig zerstörter Planet etwas und schon gar nicht den zukünftigen Generationen. Selbst uns wird das alles noch auf die Füße fallen. Es kommen immer mehr Studien zu der Erkenntnis, das immer schneller gehandelt werden muss. Unser Konsum von Fleisch, sowie von Milch und Milcherzeugnissen und der Umgang mit den Tieren, die das alles liefern, ist nun mal einer der Hauptgründe für diese Zerstörung. Und Aktivisten sind die einzigen, die politisch etwas bewegen können. Aber du selbst kannst durch das vegan werden den ersten Schritt machen. Und in dem Fall hilft jeder noch so kleine Schritt etwas – und allein sich vegan zu ernähren ist ein riesiger Schritt.

Vegan werden mit allen Sinnen erleben

Meine Recherchen blieben nicht nur bei den vielen Dokumentationen, die ich über mehrere Tage verteilt ansah (bis heute), sondern ich las in einem Jahr so viele Bücher wie schon lange nicht mehr. Von Ärzten über Aussteiger aus der amerikanischen Fleischindustrie bis hin zu fiktiven Geschichten mit echten Fakten. Da war alles mit dabei. Vor allem auch Kochbücher. Man weiß ja gar nicht mehr, was man als Veganer:in essen soll… ZwinkerSmiley.

Ich kann dir so viel schon einmal sagen, es tun sich ganze Kosmen auf und es ist wie eine Weltreise. Eine Weltreise durch die Gemüseabteilungen der verschiedenen Läden und die Gewürze der verschiedenen Länder. Vor allem Bioläden und Unverpackt-Läden bringen einen gewaltigen Mehrwert mit sich, den man in der Form noch gar nicht auf dem Schirm hat. Gewürze, Gemüse, Obst und von Natur aus vegane Produkte bekommen auf einmal einen komplett neuen Stellenwert im Leben. Und am wichtigsten, man weiß Lebensmittel viel mehr zu schätzen!

Fun Fact: Gleichzeitig mit der Umstellung in der Ernährung passieren noch andere Veränderungen, solang man offen dafür ist. Man wird sich seines eigenen Konsums bewusst und hinterfragt ihn. Findet Minimalismus und Zero Waste auf einmal ebenso wichtig. Beim Blick über den Tellerrand entdeckt man andere soziale Ungerechtigkeiten und wird sensibler für Themen wie Rassismus, Feminismus, Gendern in der Sprache und Transfeindlichkeit. Und mir kann niemand erzählen, dass es schlecht ist sich auch für diese Bereiche persönlich zu engagieren.

Gesetze, Politik & Tierschutz

Zurück zum eigentlichen Punkt. Wer jetzt denkt: „Wir haben doch Gesetze und bei uns ist das nicht so!“, der hat falsch gedacht. Aber so geht es uns allen. Dinge passieren bewusst hinter den Kulissen, damit die Verbraucher darüber bei der Auswahl im Regal nicht nachdenken müssen. Genutzt werden dafür beispielsweise die Bilder von glücklichen Milchkühen auf grünen Alpenwiesen oder das Märchen von der humanen Schlachtung. Ersteres gibt es nur noch sehr selten und wenn dann nur regional verfügbar, denn eine weitreichendere Vermarktung wäre wiederum viel zu teuer. Außerdem kann eine Schlachtung niemals human sein. Wie schlachtet man denn human? Es gibt ja auch keinen humanen Mord. Oder?

Julia Klöckner und Lobbyismus

Und mein liebster Zeitvertreib ist sich die verrückten Ideen der Frau Julia Klöckner anzusehen. Da werden Großkonzerne wie Nestlé gelobt, dafür das sie jetzt anstatt 100 Gramm Zucker nur noch 97 Gramm verwenden wollen und das ganze in einem fröhlichen gemeinsamen Werbevideo. Im Ministerium gedreht. Oder Gesetze für mehr Tierwohl erschaffen, die rein gar nichts mit Tierwohl zu tun haben. Und das allerschönste, auf europäischer Ebene die zerstörerische Agrarwirtschaft der letzten Jahre weiter mit Steuergeldern und Subventionen gefördert und per Gesetz als gut und richtig festgelegt! Lobbyisten gewinnen im Bereich Ernährung und Gesundheit viel zu oft.

Erstaunlich ist, wie sehr Frau Klöckner immer wieder darauf beharrt, wie viel sich doch verändert und was sie alles Gutes bewirkt durch ihre Politik. Fakt ist jedoch, dass vor allem wieder die Wissenschaft sagt, dass all das nicht ausreichend ist und auch Aktivisten:innen und Umweltschützer:innen sind bestürzt über diese Art der Lobby-Politik. Es läuft sehr viel falsch und das sind nur ein paar Punkte. Es gibt noch vieles mehr, auf das ich aber gesondert in der Zukunft noch zu sprechen kommen werde.

Eine weitere Geschichte

Wenn du immer noch nicht überzeugt bist kann ich das verstehen. Das hier ist ja auch kein Versuch dich zu überzeugen. Sondern nur eine Geschichte von vielen veganen Reisen, denn die Zahl der Veganer:innen nimmt jedes Jahr ein bisschen weiter zu und die Akzeptanz, auch an der Kühltheke, steigt. Damit kommen aber auch andere Probleme mit dazu, aber die kann man überwinden und das werden wir auch in der Zukunft. Aber wenn du bis hierin gelesen hast, dann schaffst du auch noch diesen letzten Punkt. Ich würde dich bitten, dieses eine Video zu schauen und dir die selbe Frage zu stellen, die dort an alle Anwesenden gestellt wurde. Es wird nicht schlimm. Versprochen:

Ed Winters ist ein Aktivist, öffentlicher Redner und Content Creator aus den UK, der sich für ein veganes Leben und Tiere einsetzt.

Vielen Dank fürs Dabeisein und ich hoffe ich konnte dir ein bisschen etwas mitgeben. Falls du Fragen oder Anmerkungen hast, dann lass sie mir gerne da. Weitere Informationen zum Thema Veganismus werden in Zukunft noch folgen und auch jetzt teile ich schon jede Menge Content dazu auf Instagram und Twitter.

Die in diesem Blogbeitrag genannten Firmen/Apps/Seiten sind lediglich Empfehlungen von mir als Privatperson. Alle Produkte und Apps die ich benutze wurden von mir privat bezahlt. Es bestehen keine Verträge und es wird keine Vergütungen für diese Nennungen geben. #WerbungwegenNamensnennung